Als Ausgleich zur Arbeit und für ein vertieftes Miteinander gibt es bei Pistor einen Sport- und Freizeitclub. Präsident Samuel Mathis verrät, was den firmeninternen Verein ausmacht und warum er Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen zusammenbringt.
Der Pistor Sportclub bietet Mitarbeitenden einen vielseitigen Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Das Programm reicht von bewährten Aktivitäten wie Wandern und Velofahren bis zu Padel und Bowling.
Die verschiedenen Anlässe bringen Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen zusammen.
Präsident Samuel Mathis erzählt, wie sich der Sportclub entwickelt hat und was ihn besonders macht.
Gemeinsam aktiv neben dem Arbeitsalltag
Samuel Mathis kannte den Pistor Sportclub schon, bevor er selbst bei Pistor arbeitete. Wie das geht? «Meine Mutter hat 20 Jahre lang im Pistor Personalrestaurant Brioche gearbeitet. Sie nahm mich oft zu den Anlässen mit.» Inzwischen ist Samuel, der bei Pistor als Fachperson Abholverkauf tätig ist, seit «drei oder vier Jahren» Präsident des Pistor Sport- und Freizeitclubs. Der Verein hat bereits 66 Generalversammlungen hinter sich.
Früher standen vor allem Aktivitäten wie Wanderweekends, Velofahren oder Firmen-Fussballturniere auf dem Programm. Heute ist das Angebot vielfältiger: Neuere Sportarten wie Bowling oder Padel begeistern vor allem jüngere Mitarbeitende, während bei Wander- und Skiweekends eher Alteingesessene dabei sind. «Wir haben eine bunte Mischung aus verschiedenen Abteilungen», meint Samuel.
Sport und Freizeit verbinden
Auch 2026 stehen noch verschiedene Aktivitäten auf dem Programm. Unter anderem warten eine Zweiradtour am Sarnersee und der Besuch einer Gokart-Rennbahn auf die Mitglieder. Die Informationen zum aktuellen Programm finden sich jeweils auf der internen Kommunikationsplattform «Beekeeper» sowie an einem Brett im Gang vor dem Personalrestaurant.
Hier lernt man Pistorianer:innen aus anderen Abteilungen kennen, abseits des ernsten Arbeitsalltags.
Samuel Mathis
Präsident Sportclub Pistor
Das Programm wird vom dreiköpfigen Vorstand zusammengestellt. Besonders schätzt Samuel, dass der Sportclub Begegnungen ermöglicht, die im Arbeitsalltag sonst vielleicht nicht entstehen würden: «Hier lernt man Pistorianer:innen aus anderen Abteilungen kennen, abseits des ernsten Arbeitsalltags.» Das gemeinsame Interesse am Sport verbindet dabei Mitarbeitende aus ganz unterschiedlichen Bereichen.
Auch Mitglieder der Geschäftsleitung sind regelmässig bei den Anlässen anzutreffen. HR- und ICT-Leiterin Michèle Waeber sowie Geschäftsführer Patrick Lobsiger gehören ebenso zu den Teilnehmenden. Und auch der CEO hat bereits sportlichen Ehrgeiz bewiesen: Beim Ping-Pong-Turnier 2022 holte er die Bronzemedaille.
Fotos: Pistor AG